Wir über uns: der Verein
Das „Österreichische Zentrum für Kriminalprävention – Verein für Gewaltprävention und Gesundheitsförderung” ist ein seit 1999 bestehender gemeinnütziger Verein, der politisch, weltanschaulich und konfessionell neutral und unabhängig ist und Prävention im Sinne von Kriminalprävention und Gesundheitsförderung vor Ort aktiv umsetzt bzw. gestaltet.
In Kindergärten, Volks- und Hauptschulen und den Unterstufen der Gymnasien werden den Eltern, LehrerInnen und den Kindern durch die derzeitigen theaterpädagogischen Projekte "Die große Nein-Tonne", "Mein Körper gehört mir", "Lilly und Leo" und "Natürlich bin ich stark", zu den Themen Missbrauch, Sucht und Gewalt wichtige, verständliche und alltagserprobte Informationen und Strategien vermittelt.
Seit zehn Jahren gehören diese Projekte in hunderten österreichischen Schulen zum jährlichen Schulalltag.
Für das Österreichische Zentrum für Kriminalprävention arbeiten derzeit rund 30 Mitarbeiter (TheaterpädagogInnen, PsychologInnen, PädagogInnen, SozialarbeiterInnen), die mittlerweile bundesweit mit „Mein Körper gehört mir“ (Thema: sexuelle Gewalt – in der Adaption „Lilly und Leo“ auch für Kinder mit besonderem Förderbedarf), mit „Natürlich bin ich stark!“ (Thema: Suchtverhalten) und mit „Die große Nein-Tonne“ (Thema: Mein Körper und seine Grenzen; andere Körper und deren Grenzen; Ja- und Nein-Gefühle; der Wert meiner eigenen Wahrnehmung) rund 50.000 Volksschüler und rund 40.000 Eltern und LehrerInnen erreicht haben.
Mit anderen Worten gesagt, hat das Österreichische Zentrum für Kriminalprävention in nur zehn Jahren in hunderten von Städten und Schulen tausende Kinder und Erwachsene mit qualitativ sehr hochwertigen Kriminalpräventions- und Gesundheitsförderungsprojekten erreicht, worauf wir sehr stolz sind.
Das Österreichische Zentrum für Kriminalprävention funktioniert als Team, weil es in einer freundlichen Atmosphäre des Idealismus arbeitet, der Emotionalität, der Offenheit für Neues, aber auch der Fähigkeit zur Selbstkritik. Es ist ein Team, zu dem stößt, wer in der Arbeit mit Kindern eine Berufung sieht.
Zehn Jahre Österreichisches Zentrum für Kriminalprävention
Es gibt Augenblicke, da können wir es selbst kaum glauben. Aber es ist wahr. Und dass es wahr ist, hat auch Auswirkungen auf die Menschheitsgeschichte. Zwar nicht auf die gesamte. Aber immerhin auf ein kleines Stück. Ein kleiner Baustein der wächst und wächst. Am Anfang ein Volksschuldirektor, der sich getraut hat „Mein Körper gehört mir“ aufzuführen; bis heute sind es hunderte von Schulen. Grund genug für uns auch dankbar zu sein.
Wir sind allen dankbar, die uns in den letzten zehn Jahren dabei geholfen haben, zu werden, was wir sind und die uns auch heute dabei helfen, uns weiterzuentwickeln und die Ziele zu erreichen, die noch vor uns liegen.
